Nachrichten 2020

Dezember: Presbyterium beschließt den Haushalt für 2021. Darin sind Mittel für eine neue Innenbeleuchtung und Sanierungsmaßnahmen an der Christuskirche eingestellt, sowie für die Neugestaltung der Außenanlagen in Ahaus und Schöppingen. + Für die kommenden Jahre wird mit sinkenden Kirchensteuereinnahmen gerechnet. ++ Die neue Krippe in Ahaus erzeugt positive Aufmerksamkeit. Die Andachten an Krippe und Adventsbäumen in Ahaus und Legden werden als stimmig und wohltuend empfunden, ebenso wie das „Seelen wärmen“ in Heek ++ Der Bagger hat in Schöppingen das Erdkabel getroffen. Die Kirche steht derzeit ohne Strom und Heizung da. Der am 3. Advent vorgesehen Gottesdienst wird nach Legden in die Gnadenkirche verlegt. ++ Im neuen Jahr soll es an jedem Sonntag während des Gottesdienstes in der Christuskirche eine „Kinderzeit" geben. Ein Arbeitskreis hat ein Konzept erarbeitet, gesucht werden noch Teamer. ++ Pfarrer Goos übernimmt für ein weiteres Jahr den Vorsitz des Presbyteriums. Pfarrer Mönnig bleibt sein Stellvertreter. Im Jahr 2022 wechselt der Vorsitz. ++ Die für 9. Januar 2021 geplante Nachbarschaftskonferenz mit den Gemeinden Gronau und Stadtlohn-Oeding-Vreden wird als Zoom-Konferenz stattfinden.

November: Unter den gegebenen Umständen wird im Januar kein Neujahrsempfang stattfinden. Das Presbyterium hofft, Versäumtes im Sommer nachzuholen. + Angesichts erfreulich vieler Taufen werden künftig an jedem 1. Samstag im Monat Taufgottesdienste angeboten, zu denen auch die Gemeinde eingeladen ist. ++ Die Kirchengemeinde hat einen Treppenlift geerbt. Presbyterium stimmt dem Einbau im Dorothee-Sölle-Haus zu. ++ Presbyterium begrüßt ein neues Projekt der GemeindeSchwester Hilke Bramkamp: „Treffpunkt Ma(h)l Zeit“ richtet sich an Alleinstehende und Alleinerziehende, die zusammen kochen und essen möchten. + Das Presbyterium beschließt einen jährlichen Diakoniesonntag. Der erste ist für den 21. Februar 2021 geplant und widmet sich dem Thema „Sucht“.

Oktober: Heiligabend werden in diesem Jahr keine Gottesdienste in unseren vier Kirchen stattfinden, da absehbar ist, dass der Platz nicht ausreicht. Stattdessen werden ökumenische Weihnachtsfeiern geplant, vorzugsweise im Freien, in Schöppingen in der Kulturhalle. + Der Winter-Gemeindebrief soll in diesem Jahr nach Möglichkeit durch Verteilung oder Versand in alle evangelischen Haushalte kommen. ++ Die Konfi-Kids starten neu unter Leitung von Frank Mönnig und Jaqueline Plankert. Yvonne John pausiert krankheitsbedingt. + Für 2021 werden folgende Konfirmationstermine festgelegt: Ahaus: 24.4. – 14 und 16 Uhr / 25.4. - 10.30 Uhr / 2.5. – 10.30 Uhr; Heek: 25.4. – 10.30 Uhr; Legden: 1.5. – 14 und 16 Uhr; Schöppingen: 2.5. – 10.30 Uhr. ++ Die Fußbodenheizung in der Christuskirche ist wieder in Betrieb. Das Gebläse wurde ausgeschaltet. Neben dem Lärmpegel wurde damit auch ein wichtiger Verschmutzungsgrund beseitigt. ++ Die Auftaktveranstaltung zum Runder Tisch Nachhaltigkeit hat erfolgreich stattgefunden, 64 Personen aus allen Generationen wollen in sieben Arbeitsgruppen an einem „grünen“ Ahaus weiterarbeiten. ++ Superintendent Joachim Anicker wurde auf der Herbstsynode für weitere 15 Monate im Amt bestätigt. Zur Assessorin wurde Susanne Falcke aus Dülmen gewählt. Hilke Bramkamp und Simone Erdweg wurden als Stellvertreterinnen in den KSV gewählt, Erhard Lemmink in den Finanzausschuss des Kirchenkreises.

September: Ab Oktober finden in der Christuskirche wieder regelmäßig Gottesdienste statt, in den anderen Bezirken einmal im Monat: 1. Sonntag - Heek, 2. Sonntag - Schöppingen, 4. Sonntag - Legden ++ ab Oktober gelten neue Gottesdienstzeiten: Heek 9 Uhr, in den drei anderen Kirchen 10.30 Uhr ++ die vereinfachte Corona-Liturgie wird fortgesetzt. Der Ausschuss für Gottesdienst und Liturgie hat den Auftrag die Liturgie weiterzuentwickeln ++  auf Wunsch des Presbyteriums wird Erhard Lemmink eine Ausbildung zum Prädikanten beginnen ++ Firma Feimann hat die Fußbodenheizung in der Christuskirche wieder in Betrieb genommen  ++  für die Planung der neuen Außenanlagen von Kirche und Kindergarten in Schöppingen beauftragt das Presbyterium die Garten- und Landschaftsarchitektin Gabriele Christensen mit der Entwurfsplanung.

August: Die Rückmeldungen auf die Sommerkirche sind durchweg positiv. Sie soll bis Ende September fortgesetzt werden. Auch die Konfirmationsgottesdienste sollen nach Möglichkeit im Freien stattfinden ++ das Dorothee-Sölle-Haus hat eine neue Namenstafel geschenkt bekommen. Presbyterium dankt der Spenderin + das Dorothee-Sölle-Haus hat eine neue Teeküche. Presbyterium dankt Baukirchmeister Hollander für seinen Einsatz + eine Stele vor der Christuskirche erläutert das neue Rundfenster Christuskirche. Presbyterium dankt der Künstlerin Lea Dievenow und dem Stifter Dr. Gerl. ++ Gemeinsam mit den katholischen Nachbargemeinden erklärt sich das Presbyterium mit den Zielen der „Seebrücke“ solidarisch und fordert den Rat der Stadt Ahaus auf, dem Bündnis beizutreten.

Juni: Presbyterium beschließt in den Sommerferien jeweils einen Gottesdienst im Wechsel der Bezirke stattfinden zu lassen. Alle Gottesdienste sollen nach Möglichkeit im Freien stattfinden. Beginn ist um 10.30 Uhr ++  Presbyterium beschließt ein Schutzkonzept für Gruppenveranstaltungen in unseren Gemeindehäusern. Gruppentreffen sollen nach den Sommerferien wieder möglich sein. ++  Presbyterium beschließt den Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2019 in Ausgaben und Einnahmen in Höhe von 673.760 Euro ++ das Lichtkonzept für die Innenbeleuchtung der Christuskirche wurde überarbeitet. Für die Pendelleuchten im Kirchenraum wird eine Sonderanfertigung beschlossen.

MAI II: das Presbyterium hat zwei neue Kirchmeister: für die Finanzen Erhard Lemmink und für Bauangelegenheiten Reinard Hollander. ++ das Presbyterium beschließt die Verlegung der Konfirmationen in den September: am 5., 6, und 19.9. in Ahaus, 19.9. Heek, 26.9. Schöppingen und 27.9. Legden ++ die Johanneskirche in Schöppingen bekommt eine eigene Heizung + von die Sprossenfenster der Magdalenenkirche in Heek werden aufgearbeitet und neu gestrichen ++ der Asylantrag von Pari Narjafi wurde anerkannt, unsere Gemeinde hatte ihr im letzten Frühjahr 4 Monate Kirchenasyl gewährt.

MAI I: Presbyterium wählt Pfarrer Goos zum Vorsitzenden und Pfarrer Mönnig zu seinem Stellvertreter. Nächstes Jahr wechselt der Vorsitz. ++ Presbyterium konstituiert die Fachausschüsse. Alle Ausschüsse sind gut arbeitsfähig. + Neu gebildet wird ein Finanzplanungsausschuss. +  In Ahaus und Heek sollen auch Aktivkreise für das Gemeindeleben vor Ort gegründet werden. ++ Ab. 10 Mai findet wieder zu den üblichen Zeiten Gemeindegottesdienste statt. + Presbyterium beschließt für alle Gottesdienststätten ein Corona-Schutzkonzept. ++ Das „Zwergenland“ ist in seine neuen Übergangsräume in der Amtsstraße umgezogen.

MÄRZ: Presbyterium blickt auf seine Amtszeit zurück. Die neu gewählten Presbyteriumsmitglieder sind bereits als Gäste eingeladen. ++ Presbyterium diskutiert die aktuelle Corona-Situation. + Presbyterium nimmt den Jahresbericht für 2019 zustimmend zur Kenntnis. ++ Neben Presbyter Reinard Hollander verstärken mit Simon Nettelnstroth und Hartmut Felberg zwei sachkundige Gemeindeglieder künftig den Bauausschuss. ++ Das Dorothee-Sölle-Haus bekommt von einem Gemeindemitglied eine neue Namenstafel gespendet. ++ Presbyterium ermöglicht künftig auch Kirchenasyle von Schutzsuchenden, die außerhalb der Gemeinde zugewiesen sind.

FEBRUAR: Irina Kronhardt wird nach 24 Jahren Dienstjahren als Küsterin in den Ruhestand verabschiedet + das Presbyterium beschließt ein neues Konzept für den Küsterdienst in der Gesamtgemeinde + Sabine Just wird zum 1. März als Raumpflegerin für das Dorothee-Sölle-Haus eingestellt ++ das Presbyterium fördert die Familienfreizeit der Kirchenknirpse im Mai nach Tossens + das Presbyterium finanziert die Helferfreizeit im Juni nach Tossens ++ das Presbyterium nimmt ein umfangreiches Beratungsprotokoll zur Arbeitssicherheit zur Kenntnis und verweist es an den Bauausschuss ++ das Presbyterium dankt dem Ausschuss für Gesellschaftliche Verantwortung für die Initiierung des Runden Tisches „Nachhaltigkeit“ und begrüßt die Auftaktkonferenz am 8.Mai im Dorothee-Sölle-Haus.

JANUAR: das Presbyterium beschließt Haushaltsplan für 2020 erstmals nach dem neuen kirchlichen Finanzmanagement ++ das Presbyterium beantragt beim Kirchenkreis die Kostenübernahme für eine Gebäude-Strukturuntersuchung für alle Kirchen und Häuser der Gemeinde ++ das Presbyterium beauftragt das Ingenieurbüro heimisch mit der Erstellung eines Sanierungskonzeptes für die Heizung der Christuskirche ++ das Presbyterium beauftragt die Firma Münstermann mit der Anbringung eines neuen WCs und Handwaschbeckens, sowie einem Stützklappgriff in der Magdalenenkirche Heek ++ das Presbyterium übermittelt dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm seine Solidarität angesichts der Morddrohungen gegen ihn wegen seines Engagements für geflüchtete Menschen ++ In seiner kommenden Sitzung wird das Presbyterium den Jahresbericht für 2019 vorbereiten. Die Leitfrage des Kreissynodalvorstandes lautet diesmal: Wie und auf welchen Wegen pflegen Sie zu welchen Anlässen Kontakt zu Ihren Gemeindegliedern? Gibt es Ideen, den Kontakt zu intensivieren oder neue Wege zu erproben?